Botox

Botox® – eines der beliebtesten Anti-Falten-Mittel

Sie haben Interesse an einer Faltenbehandlung mit Botox®, um Ihrem Gesicht ein jüngeres Aussehen zu verleihen? Dann sind Sie bei der Expertin Dr. med. Caroline Kim in guten Händen. Sie hat sich auf minimal-invasive Gesichtsbehandlungen spezialisiert.

Ihre Vorteile bei Dr. Caroline Kim

    Langjährige Erfahrung von Dr. Kim in der ästhetischen Gesichtschirurgie und Faltenbehandlung
   Es werden immer sehr natürliche Ergebnisse angestrebt
  24 h Erreichbarkeit

Frau Dr. Kim ist immer auf besonders natürliche Behandlungsergebnisse bedacht. Durch Vereinbarung von Behandlungstermin und Kontrolltermin bei der ersten Behandlung mit Botulinumtoxin wird gewährleistet, dass keine zu große Menge appliziert wird und keine unnatürlichen Ergebnisse entstehen. Ziel ist immer ein frisches unbehandeltes Aussehen.

Botox

Die wichtigsten Fakten der Botox® Behandlung auf einen Blick

BehandlungsdauerGesicht: 20 Minuten
AnästhesieÖrtliche Betäubung durch Creme
KlinikaufenthaltNicht nötig
NachbehandlungSiehe Nachsorge
Gesellschaftsfähigkeitsofort

Das sagen unsere Patienten zur Botox® Behandlung

Was genau ist Botox® überhaupt?

Botulinumtoxin ist ein Protein (ein Eiweiß), das von bestimmten Bakterien(Clostridium botulinum) gewonnen wird. Botulinumtoxin Typ A ist ein medizinischer Wirkstoff, der seit über 40 Jahren in der Medizin eingesetzt wird. Erste Behandlungen erfolgten in der Neurologie (z. B. zur Behandlung von Schielen, Lidkrampf oder Schiefhals). Die hautglättende Wirkung wurde dabei zufällig als Neben-wirkung bemerkt. Botox® ist einer der Handelsnamen des Medikaments.

Bekannt wurde Botulinumtoxin als „Wurst-Gift“. Das Gift rief früher häufig lebensgefährliche oder sogar tödlich endende Lebensmittel-vergiftungen hervor bei Menschen, die verdorbene Wurst gegessen hatten (lat.: botulus = Wurst). Den Erreger, der dafür verantwortlich war, entdeckte man erst später und nannte ihn Clostridium botulinum. In der zur Faltenbehandlung eingesetzten Menge können keine Vergiftungen hervorgerufen werden.

Erst die Dosis macht das Gift: giftig / toxisch wäre Botox® erst, wenn ungefähr 50 Ampullen auf einmal eingesetzt würden. Dies trifft auf ganz viele Medikamente oder auch Alkohol zu (50 Tabletten Paracetamol, 50 Flaschen Wein). In der Faltenbehandlung ist man also sehr weit entfernt von der giftigen Wirkungsgrenze. 

Botox® Vorher Nachher Bilder

In Deutschland ist es leider nicht zulässig, Vorher-Nachher Bilder von durchgeführten ästhetischen Behandlungen oder Operationen zu demonstrieren. Auf Wunsch können während des Beratungsgesprächs Bilder von erfolgten Behandlungen angesehen werden.

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Botox®

Botox

Kurzinfo

Anästhesie: örtliche Betäubung
Behandlungsdauer: Gesicht 20 Minuten
Klinik: nicht nötig
Nachbehandlung: siehe Nachsorge
Gesellschaftsfähig: sofort

Vertraulich & diskret

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Bereits gestellte Fragen:
Warum wirkt Botox® nicht sofort?

„Botox® muss zunächst an den Muskel gebunden werden. Anschließend wir die Freisetzung von Acetylcholin gehemmt.

Dadurch kann der entsprechende Muskel nicht mehr so stark wie gewohnt angespannt werden. Die Wirkung baut sich langsam auf. Bis sie sich komplett entfaltet hat, vergehen einige Tage.“

Hyaluron

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Needling

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Wie ist die Wirkung von Botox®?

Botox® wirkt am Muskel: bei der Übertragung eines Signals vom Nerven an den Muskel wird ein Botenstoff freigesetzt (Acteylcholin), der den Muskel dazu bringt, sich zusammenzuziehen. Botulinumtoxin blockiert die Rezeptoren, die das Signal empfangen sollen, so dass der behandelte Muskel – je nach Dosis – sich nicht mehr oder schwächer anspannen kann. Das hat dann zur Folge, dass die darüberliegende Haut sich glättet. 

Faltenunterspritzung

Welche Faltenarten können mit Botox® behandelt werden?

Mit Botox® können sehr gut mimische Falten behandelt werden, also Falten und Fältchen, die durch ständiges Anspannen vom Muskel entstehen, z. B.  Zornesfalten, Stirnfalten oder Krähenfüße. Auch Lippenfältchen können behandelt werden, aber da hier dann das Spitzen der Lippen eingeschränkt ist, mögen viele Patient(inn)en diese Wirkung hier nicht. Weitere Einsätze sind z. B. sichtbare Muskelstränge am Hals oder ein zerfurchtes Kinn. 

Wie ist der Ablauf einer Botox® Behandlung?

Bei der ersten Beratung erzählt mir die Patientin / der Patient zunächst ausführlich, was ihn im Gesicht stört, welche Falten und Fältchen und auch sonst, welche Alterungszeichen behandelt werden sollen. Es ist wichtig, dass nicht nur eine Region betrachtet wird, da ein Gesicht immer als Ganzes wahrgenommen wird. Dann wird entschieden, ob eine Botoxbehandlung in dem Fall sinnvoll ist.

Die Behandlung verläuft so, dass nach der ausführlichen Besprechung und Analyse die Injektion von Botulinumtoxin an der gewünschten Gesichtsregion erfolgt. Hierfür wird nach Betäubung der entsprechenden Regionen mit einer lokalanästhesierenden Creme in die zu behandelnden Muskelgruppen das Medikament  injiziert. Anschließend werden die Stellen gekühlt, eventuell überschminkt und Sie sind sofort wieder einsatzbereit.

Es wird stets ein Kontrolltermin nach 2- 3 Wochen empfohlen. Hier kann analysiert werden, wie das Ergebnis sich entwickelt hat und ob z. B. Nachinjektionen erforderlich sind.

Was kostet eine Botox® Behandlung?

Die Kosten für eine Botox® Behandlung richten sich nach der verwendeten Menge. Wir errechnen für Sie die Kosten, die bei Ihnen für den gewünschten Effekt in einer definierten Gesichtsregion (z. B. Stirn oder seitliche Augenregion) erforderlich sind.

Wann zeigt sich das Ergebnis der Botox® Behandlung und wie lange hält es?

Das Ergebnis nach einer Botox® Behandlung beginnt sich ab dem 3. Tag nach der Behandlung zu zeigen. Sie merken, dass die Muskeln nicht mehr ganz so kräftig angespannt werden können und sich die Hautoberfläche an der behandelten Stelle zunehmend glättet. Nach 14 Tagen ist das Plateau der Wirkung erreicht, d. h. dass die Wirkung sich vollständig entfaltet hat. Diese hält je nach verwendeter Menge 3 – 6 Monate an. Da heutzutage oftmals besonders natürliche Ergebnisse gewünscht werden, verabreiche ich kleinere Mengen von Botox®. So bleibt die Mimik erhalten, das Hautbild glättet sich aber trotzdem. Diese sehr natürlichen Ergebnisse halten dann evtl. etwas kürzer an. Ich empfehle keine programmierten Behandlungsintervalle (z. B. alle 4 Monate), denn der Effekt von Botox® hält nicht immer genau gleich lang an und bei einer regelmäßigen Behandlung werden die Intervalle immer länger. Ich würde die Behandlungen nach Bedarf und Wiederauftreten von Fältchen vereinbaren.

Botox

Kommt Botox® bei jedem infrage?

Grundsätzlich ist Botox® für fast alle Menschen mit beginnenden oder bereits ausgeprägten Falten an Stirn oder Augenregion („Krähenfüße) geeignet, da durch eine schnelle und wenig invasive Maßnahme ein sichtbarer und reversibler Glättungseffekt erzielt wird. Unverträglichkeiten und Allergien sind nicht bekannt. Dies erklärt auch die große Beliebtheit von Botox.

Botox® ist jedoch nicht für jede Patientin/ jeden Patienten geeignet. Hierbei geht es aber nicht um die Verträglichkeit, sondern die vorbestehende Anatomie (Gesichtsproportionen) und natürlich auch um den persönlichen Wunsch. Es gibt Menschen, die keinerlei Veränderung der Mimik möchten und daher eine Botox® Behandlung ablehnen. Hier weise ich immer daraufhin, dass auch zunächst minimale Mengen appliziert werden können, um ein ganz besonders natürliches Ergebnis zu erzielen. Außerdem gibt es Menschen, die aufgrund von schweren Schlupflidern keine idealen Kandidaten für Botox® sind. Der Wirkstoff entspannt die Stirnmuskulatur und kann durch Nachlassen der Muskelspannung dazu führen, dass die Lider noch schwerer drücken.

Wer darf Botox® spritzen?

Botox® darf in Deutschland nur von Ärzten gespritzt werden.

Ärzte aller Fachrichtungen dürfen Botox® unterspritzen. Da Botox® ein verschreibungspflichtiges Medikament ist, ist es auch Ärzten vorbehalten. Aufgrund der erforderlichen Vorkenntnisse im Bereich der Gesichtsanatomie ist es dringend zu empfehlen, sich zu einem Facharzt für Plastische Chirurgie oder Dermatologie zu begeben.

Diese dürfen Falten (z. B. mit Hyaluronsäure) unterspritzen, jedoch grundsätzlich aufgrund der Verschreibungspflichtigkeit des Medikaments kein Botox.

Laut Urteil des OLG Karlsruhe vom 17.2.2012 ist das Falten unterspritzen für Kosmetikerinnen VERBOTEN. Jede Kosmetikerin, die dennoch Hyaluron o.ä. Substanzen unter die Haut bringt, macht sich strafbar.

Gibt es bei Botox® auch Nebenwirkungen?

Es kann bei der Behandlung einen kleinen Bluterguss an der Einstichstelle geben, dies ist jedoch selten. Zu weiteren möglichen Nebenwirkungen zählen vorübergehende Kopfschmerzen und Schwellungen der Lider.

Botox

Häufig gestellte Fragen zum Thema Botox

Botox® ist zwar ein bakterielles Gift, jedoch in der in der Ästhetischen Medizin verabreichten Menge nicht gefährlich, wenn es von einer erfahrenen Ärztin / einem erfahrenen Arzt eingesetzt wird. Erst die Dosis macht das Gift.

Nur ein immenses Vielfaches der für ästhetische Zwecke verabreichten Dosis könnte giftig werden. Der Abstand zwischen der therapeutischen und der giftigen Dosis ist beim BTX sehr groß. Erst die Verabreichung von etwa 40 Ampullen Botox® wäre giftig. Bei einer Faltenbehandlung wird maximal eine Ampulle eingesetzt.

Der Behandlungsspielraum ist bei zahlreichen anderen Medikamenten wesentlich kleiner. Beispiel: Paracetamol: bereits ab 8 Tabletten am Tag können giftig und nur etwas höhere Dosen auch tödlich wirken.

Ob Botox® zu einem maskenhaften Aussehen führt, hängt wesentlich von der Erfahrung des Behandlers und der verabreichten Menge ab. Kleine, sehr gezielt gesetzte Injektionspunkte führen zu einem sehr natürlichen Ergebnis mit Erhalt der Mimik, wohingegen zu große Mengen und falsch gesetzte Injektionspunkte zu einem unnatürlichen Ergebnis führen können. Da nicht jeder gleich auf Botox® reagiert, empfiehlt es sich bei der ersten Behandlung mit kleinen Mengen zu beginnen und ggfs. beim Kontrolltermin nach 4 Wochen nachzuspritzen, wenn dies erforderlich sein sollte. Auch die Ärztin / Arzt muss erst die Reaktion des Patienten und das Ergebnis abwarten. So ist eine wesentlich präzisere Behandlung möglich.

Nach einer Botox® Behandlung sollten die behandelten Stellen für ca. 4 Stunden nicht massiert werden. Der Kopf sollte nicht nach unten gesenkt werden, d. h. das Gesicht bleibt aufrecht (nicht hinlegen oder nach vorne überbeugen).

Die behandelten Stellen dürfen vorsichtig überschminkt werden.